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Architektenwettbewerb: Günthersburghöfe: Experten loben "Wendepunkt" im Städtebau

Städtische Strukturen statt Siedlungscharakter: Der Städtebaubeirat wertet den Siegerentwurf für das Neubaugebiet südlich des Wasserparks im Norden als vorbildlich.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Freut
    von PVPV ,

    Euch nicht, unzähligen Klagen werden sich mit der Forderung nach unabhängigen Gutachten (z.B. Klima)beschäftigen.

    Der OB 3 fordert auch erstmal die Einhausung. Daran scheitert es eh.

    https://www.stvv.frankfurt.de/download/OM_2058_2017.pdf

    Mike Josef muss lernen die Menschen hier nicht zu veräppeln, so kann er den freien Fall der SPD stoppen.

    Hütchenspieler sind unerwünscht in der Stadtregierung.

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  • 2
    Wo bleibt die "Grüne Mitte" = Einhausung der A661 ?
    von Atterberry ,

    Mit den Bebauungsplänen „Günthersburghöfe“ und „Gärtnerei Friedrich“ soll die Entwicklung des Ernst May Viertels offensichtlich ein frühzeitiges Ende finden.

    Bereits das nächste (Teil)-Baugebiet, „Atterberry-Ost“ erfordert eine Entscheidung über die „Grüne Mitte“, d.h. die Einhausung der A661 zwischen Querung Friedberger und Querung Seckbacher Landstr. über eine Mindestlänge von 750 m.

    Dafür gibt es immer noch keinen Beschluß der Stadtverordnetenversammlung.

    Die Bewohner des betroffenen Gebietes müssen sich darauf einstellen, dass die Beseitigung gewachsenen Grüns zügig voranschreitet, während die fest zugesagte nachhaltige Stadtentwicklung - eine "Grüne Speiche" von den künftigen Günthersburghöfen zum Huthpark - bis zum „Sankt Nimmerleinstag“ auf sich warten lässt.

    Der erfolgreiche Kampf um die Aufgabe der Planungen Alleentunnel/Alleenspange, die das Baugebiet Innovationsquartier/Günthersburghöfe erst ermöglich hat, erweist sich leider als ökologischer Pyrrus-Sieg.

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