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Doppelter Dämpfer für „Park and fly“

Gremien der Gemeinde sprechen sich gegen Dauer-Stellplätze für Urlauber auf ehemaligem Bahngelände aus
Zwei Unternehmer wollen auf ehemaligem Bahngelände einen Langzeitparkplatz bauen. In dieser Woche hat das Vorhaben gleich zweimal einen Dämpfer bekommen. Entscheiden muss am Ende jedoch die Bau-Aufsicht des Kreises.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Was für eine Geschichte
    von Varioflex , 07.10.2017 11:59

    verfolgt man diesen Fall schon länger, so zeigt es die derzeitige Auffassung vieler. Als Geschäftsmann beginnt man mit der Vorstellung, Vorplanung, Genehmigung und Umsetzung. Wirft man dieses durcheinander, so darf man dann nicht trotzig werden. In unserer Region sind Wohn- und Gewerberaum knapp und ein Parkplatz wäre die grösste Verschwendung von Fläche. Klar, für den Besitzer keine hohen Investitionen und guter Gewinn.

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  • 2
    Nicht trotzig werden?
    von Rüsselsheimer , 07.10.2017 20:49

    Wenn Sie die „Geschichte“ länger beobachten müsste Ihnen klar sein, dass seitens des Rathauses grünes Licht gegeben wurde. Aber Frau Bürgermeisterin hielt nicht Ihr Wort. Es wurde vorgestellt und auch nicht nur an einer Stelle.

    Wohnraum und Gewerbefläche ist knapp? Na dann schlagen Sie mal vor was dahin soll? Wohnraum? Gewerbe? Die werden natürlich nicht mit Kraftfahrzeugen angefahren und erhöhen den Verkehr. Nichts desto trotz ist es ein Privatgrundstück das früher oder später genutzt werden soll und muss.......oder mann lässt es weiter vor sich hinvegetieren uns schaut zu wie das „wertvolle“ Grundstück verschwendet wird uns sich erneut Container voll Altreifen, Autobaterien und sonstiger Müll anhäuft.

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