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GV Teutonia feiert am Rodelberg: Gesang und Tanz zur Hüttengaudi

Zum ersten Mal gab es ein „Wallersteerer Prinzenpaar“, das in der ausverkauften Turnhalle gefeiert wurde. Die Halle wurde kurzerhand zum Skigebiet.
Mit Krone und Schnauzer: Ulrike Zingel als Wallerstädter Prinz bei ihrer Büttenrede. Foto: Marc Schüler (sportpics.de) Mit Krone und Schnauzer: Ulrike Zingel als Wallerstädter Prinz bei ihrer Büttenrede.
Groß-Gerau. 

Ein ausgelassenes närrisches Treiben herrschte in der Turnhalle Wallerstädten. Am Skigebiet „Rodelberg“ wurde am Samstag die Wallerstädter Hallenfastnacht des GV Teutonia unter dem Motto „Hüttengaudi“ veranstaltet.

Nach der Begrüßung vom ersten Vorsitzenden Björn Hack und dem Auftritt der Garde der Teutonia, feierte die Tanzgruppe „Burning Flames“ des Vereins ihre Premiere. Zum ersten Mal tanzen die neun „Snowgirls“ im Alter zwischen acht und zwölf Jahren bei einer Fastnachtsveranstaltung und animierten mit ihrem zum Motto „Hüttengaudi“ passenden Auftritt auch das Publikum zum Mitmachen. Für beste Unterhaltung zwischen den Programmpunkten sorgte Musiker Bernd Hasenzahl.

Erstmals gab es in diesem Jahr ein „Wallersteerer Prinzenpaar“, das von den Gästen in der ausverkaufen Turnhalle gefeiert wurden. Ulrike Zingel und Sabine Agneskirchner berichteten in ihrer Büttenrede als Prinzenpaar verkleidet von den Herausforderungen und Problemen, die dieses Amt begleiten. Mit ihrer Tanzdarbietung sorgten auch die Kerweborsch und Kerwemädels aus Wallerstädten für einen Höhepunkt im ersten Programmteil des Abends.

Männerballett aus Worfelden

Im Anschluss kamen auch zahlreiche befreundete Vereine mit ihren Gruppen zur großen Fastnachtsparty auf die Bühne. Insgesamt 14 Programmpunkte hatten die Organisatoren der Teutonia vorbereitet, die allesamt für Kurzweil im Saal und einige Höhepunkte sorgten. Beliebt sind bei zahlreichen Veranstaltungen in der ganzen Region die Auftritte der „Dancing Maniacs“ aus Worfelden. Das Männerballett zeigte in diesem Jahr ihren Auftritt unter dem Motto „Matrosen“.

Hans-Werner Kabey vom Carnevalsverein Groß-Gerau hatte die Lacher auf seiner Seite. Quasi aus dem Nähkästchen konnte er plaudern, denn in seiner Büttenrede sprach er von den Problemen und Herausforderungen eines langjährigen Sitzungspräsidenten – ein Amt, das er selber 28 Jahre lang bekleidet hatte.

Die „Kultschlüpfer“ des RC 03 Worfelden waren bereits zum dritten Mal in Wallerstädten zu Gast und zeigten eine Zwergenshow mit Spaß und Gesang. Eine Premiere feierten auch die „Dynamixx“ des SV 07 Geinsheim – die jungen Damen zeigten eine sehenswerte Choreographie, in der sie von den Vorbereitungen für eine Partynacht berichteten. Aus Geinsheim kam auch das „Geusemer Spring- und Tanzquartett“, die als „Turtles“ für gute Stimmung sorgten.

Alle Aktiven auf der Bühne

Von der Teutonia sorgten noch die Gruppen „Jay-Mo“ (ältere Damen machen eine Reise auf dem Ausflugsdampfer), der junge Chor der Harmonics und die Gesangsgruppe Harmonics für gute Stimmung im Saal. Während der junge Chor mit einem Pur-Medley erfolgreich zum Mitsingen animierte, passte sich der Chor dem Motto „Hüttengaudi“ an und hatte sich eine passende Auswahl von Schlagern bereitgelegt. Mit „Anton aus Tirol“, bis hin zu „Atemlos“ wurde der Saal zum Kochen gebracht, bevor sich zum großen Finale alle Aktiven wieder auf der Bühne versammelten und mit dem Publikum zusammen das bekannte Lied „Sierra Madre“ einstimmten. Anschließend wurde noch zur Musik von Bernd Hasenzahl bis in die Nacht hinein gefeiert.

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