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Handwerkspräsident fordert Werkunterricht an allen Schulen

Bei einer Berufsstarterbörse beobachten mit Schutzbrillen ausgerüstete Schüler das Schweißen einer sogenannten I-Naht. Den Handwerksbetrieben gehen die Fachkräfte aus. Foto: Rainer Jensen/Archiv Bei einer Berufsstarterbörse beobachten mit Schutzbrillen ausgerüstete Schüler das Schweißen einer sogenannten I-Naht. Den Handwerksbetrieben gehen die Fachkräfte aus.
Berlin. 

Das unter Nachwuchsproblemen leidende Handwerk fordert die Einführung von Werkunterricht an allen Schulen in Deutschland.

„Vielerorts haben Kinder und Jugendliche den Bezug zu handwerklichem Arbeiten verloren”, sagte der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Hans Peter Wollseifer, der „Bild am Sonntag”. Den meisten jungen Menschen sei eine Computer-Tastatur deutlich vertrauter als das Arbeiten mit Holz oder Metall. „Deshalb sollte für alle Schularten der Werkunterricht fester Bestandteil des Stunden- und Lehrplans sein, damit die Jugendlichen schon in jungen Jahren wieder ein Gespür für handwerkliches Arbeiten bekommen.”

(dpa)
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