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TV-Kritik: "So auf Erden": Nahe am Totalausfall

Von Ulrich Feld
Das Drama um einen freikirchlichen Prediger mit verbotenen Neigungen überzeugt nur durch drei sehr gute Schauspieler.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Klischee bedient
    von Praede ,

    Nach der Hälfte des Filmes habe ich den Fernseher ausgeschaltet – angewidert von einem Film, der nur so von Klischees über sogenannte evangelikale Christen und Gemeinden strotzt. Und entsetzt über die zunehmende „Normalisierung“ von sexuellen Neigungen, so dass man langsam Zweifel haben muss, ob man(n) noch normal ist, wenn man nicht schwul sondern hetero ist... Heute habe ich mir den Film in der Mediathek zu Ende angeschaut, um nicht wie der Blinde von der Farbe zu reden. Geändert hat sich dadurch meine eingangs geäußerte Meinung nicht. Dass der Film von einer Produktionsfirma der EKD stammt, wirft ein noch ganz anderes Licht auf diesen. Zeigt aber auch eindrücklich, wie subtil (oder besser in diesem Film: direkt) biblische Wahrheiten und konservative Werte ins lächerliche gezogen werden.

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  • 2
    Politisch Korrekt und trotzdem so falsch dargestellt!
    von dirkundgaby ,

    Ich habe mir den Film angesehen, um mitzubekommen, was die "öffentlich-rechtliche" ARD diesmal herausbringt, um die große Mehrheit der Zuschauer auf die politisch korrekte (political correctness) Schiene zu bringen. Vorweg: Ich bin kein AFD-Wähler und auch in keinster Weise den Nazis verbunden, aber ich bin ein wiedergeborener Christ, der letzten Endes diese Zur-Schau-Stellung einer scheinbar normalen Abbildung einer bibeltreuer Christen-gemeinschaft in den auf mich zukommenden Gesprächen erklären muß. In den mir bekannten christlichen Gemeinden und Gemeinschaften habe ich niemanden kennen gelernt, der behaupten würde, es gäbe bei den Gläubigen keine Verfehlungen mehr. Jeder, der ein Leben mit Jesus ernsthaft begonnen hat, wird von sich als wiedergeborener Christ sagen, daß er NICHTS besser ist als ein Nichtchrist, Atheist, Moslem o.a. glaubende; er wird höchstens behaupten, daß er besser dran sei durch seine Beziehung zu Gott durch Jesus Christus. Der Film suggeriert aber in total übe

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