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Wissenschaft Nachrichten und aktuelle News aus der Welt der Forschung und Technik

Seltener Eulenvogel: In der Oberpfalz sollen Habichtskäuze angesiedelt werden. Foto: Dietmar Streitmaier
Die Rückkehr des Habichtskauzes

Tirschenreuth. In Deutschland soll es wieder freilebende Habichtskäuze geben. Die jungen Eulenvögel werden behutsam an ihr Leben ohne menschliche Hilfe gewöhnt. Ganz oben auf dem Kauz-Lehrplan steht: die Mäusejagd. mehr

Ein bisschen Karibik in der Lausitz
Azurblau schimmert das Wasser des Partwitzer Sees. Foto: Patrick Pleul

Elsterheide. Herrlich türkisblaues Wasser. Nein, nicht Karibik - sondern Lausitz. Was ist der Grund für den Farb-Effekt in dem Tagebau-See? mehr

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Esa will strategische Partnerschaft mit Russlands Roskosmos
Esa-Chef Jan Wörner im Konferenzraum der Europäischen Raumfahrtagentur Esa in Darmstadt. Foto: Uwe Anspach/Archiv

Moskau. Die Europäische Raumfahrtagentur Esa will ihre Zusammenarbeit mit der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos vertiefen. „Wir wollen eine langfristige, strategische Partnerschaft begründen”, sagte Esa-Direktor Jan Wörner der Deutschen Presse-Agentur am Rande der ... mehr

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Mars hinter der Sonne: Keine Befehle mehr an Rover
Selbstporträt des NASA Marsrovers „Curiosity” bei der Arbeit auf dem Roten Planeten am 03.02.2013. Foto: Mars Rover Celebrates

Washington. „Sommerferien” auf dem Mars: Etwa alle zwei Jahre kommt es vor, dass der Rote Planet von der Erde aus gesehen hinter der Sonne verschwindet. Für die Raumfahrt bedeutet dies Kommunikationsprobleme. mehr

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Bildergalerien

Cholera-Epidemie im Jemen die schlimmste der Geschichte
Ein jemenitischer Junge mit Verdacht auf Cholera wird in einem Krankenhaus in Sana'a behandelt. Foto: Hani Al-Ansi

Berlin/Sanaa. Krankenhäuser und Straßen im vom Bürgerkrieg gezeichneten Jemen sind zerstört, das Wasser oft verunreinigt. Cholera-Erreger breiten sich mit großer Geschwindigkeit aus. Laut Oxfam ist es die weltweit schlimmste Epidemie. mehr

clearing
Sieben Lebensjahre zusätzlich durch gesunden Lebensstil
Nicht rauchen, kein Übergewicht und nur mäßig viel Alkohol trinken - die Schlüssel zu einem langen und gesunden Leben. Foto: Hendrik Schmidt/Illustration

Rostock. Gesund alt werden ist gar nicht so schwer. Und es kostet auch nichts. Wie das geht und was es bringt, verraten Forscher. mehr

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UN sehen weitere Erfolge im Kampf gegen HIV und Aids
Ein junger Mann malt eine rote Aids-Schleife auf eine Wand im Kibera-Slum in Nairobi. Foto: Dai Kurokawa/Illustration

Genf. Der Kampf gegen die Immunschwächekrankheit Aids macht weitere Fortschritte. Nach Angaben der Vereinten Nationen (UN) wird erstmals mehr als die Hälfte der weltweit 36,7 Millionen HIV-Infizierten mit antiretroviralen Medikamenten behandelt. mehr

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WHO: Anti-Tabak-Maßnahmen erreichen 60 Prozent der Menschen
Rauchen. Foto: Jens Kalaene/Illustration

New York. Millionen Menschen sterben jedes Jahr weltweit an den Folgen des Rauchens. Anti-Tabak-Maßnahmen erreichen zwar viel mehr Menschen als früher - aber immer noch zu wenige. mehr

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Den Menschen als Ganzes im Blick Stolze 113 Jahre bietet das Frankfurter Reformhaus Boermel-Ernst in der Schillerstraße 30-40 umfassende und kompetente Beratung in allen Fragen natürlicher Schönheit, körperlichen Wohlbefindens und veganer Ernährung. mehr
Ärzten gelingt Doppeltransplantation von Händen bei Kind
Zion Harvey spielt nach der Operation mit einem American Football. Foto: Children's Hospital of Philadelphia

Philadelphia. Ein kleiner Junge mit einer tragischen Krankheitsgeschichte bekommt zwei neue Hände. Die OP ist ein voller Erfolg - und deshalb eine Premiere, schreiben die Ärzte. Spektakuläre Transplantationen gab es schon einige. mehr

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Übergang vom Wolf zum Hund lief nur in einer Weltregion ab
Nahe Verwandte: Der Husky eines Besuchers schnüffelt im Wildpark Eekholt an einem ausgestopften Wolf, der bei einem Verkehrsunfall getötetet wurde. Foto: Carsten Rehder

Mainz. Der Hund stammt vom Wolf ab. Doch wo genau haben Menschen den Wolf gezähmt? Geschah das an mehreren Orten unabhängig voneinander? Forscher erteilen dieser These nun eine Absage. mehr

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Vertrauen schaffen, auf Dialog setzen „Das Synexus-Team Frankfurt hat von Anfang an Vertrauen geschaffen und auf Dialog gesetzt. Das hat mich als kritische Erst- Studienteilnehmerin ehrlich überzeugt: Fachlich erste Liga, menschlich Champions League. Ich komme wieder und bestimmt nicht alleine“, sagt Studienteilnehmerin Andrea G. Denn Krankheiten treffen alle Menschen – leichte, schwere manchmal auch lebensbedrohliche. Damit zukünftig immer mehr Krankheiten heilbar sind, Therapien schonender verlaufen oder die Lebenszeit und -qualität verlängert werden können, sind neue Arzneimittel notwendig. mehr
So leicht gehen Menschen manipulierten Fotos auf den Leim
Eine Bildmanipulation, in der ein Boot im Hintergrund eingefügt wurde. Foto: Sophie Nightingale/Cognitive Research

Coventry. Falten weg, Wolke rein, Passant raus: Fotos zu manipulieren ist für Profis ein Klacks. Wie leicht erkennen Menschen den Betrug? mehr

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Kampf gegen Tigermücke: Unfruchtbare Männchen sollen helfen
Eine Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus), die Krankheiten übertragen kann, auf der menschlichen Haut (undatiertes Archivfoto). Foto: US CfDCaP//U.S. Center for Disease Control and Prevention

Speyer/Heidelberg/Groß-Gerau. Sie gilt als fliegendes Sicherheitsrisiko: Die Asiatische Tigermücke zeigt sich inzwischen auch in Deutschland. Wissenschaftler wollen nun ermitteln, wie man sie bekämpfen kann. Ein Versuch macht Hoffnung. mehr

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Fotos
Feine Nase und vier Pfoten im Dienste der Wissenschaft
Labradorhündin „Maple” läuft beim Training in einem Waldstück in Wirtheim bei Gelnhausen. Foto: Arne Dedert

Gelnhausen. Maple schnuppert im Dienst der Wissenschaft. Die einjährige Labrador-Hündin ist offizieller Diensthund des Senckenberg-Instituts. Mit Trainerin Laura Hollerbach ist sie Wildtieren auf der Spur. mehr

clearing
Tod dreier Kinder: Uni-eigene Kommission entlastet Arzt
Professor Christoph Klein, Direktor des Dr. von Haunerschen Kinderspitals in München. Foto: Ursula Düren

München. Nach dem Tod dreier Kinder, die an einer experimentellen Studie teilgenommen hatten, hat eine Kommission einen Direktor des Dr. von Haunerschen Kinderspitals in München entlastet. mehr

clearing
Seespinnen pumpen Sauerstoff mit ihrem Darm durch den Körper
Die zu den Krabben gehörenden Seespinnen nutzten einen bislang unbeschriebenen Weg, um den Sauerstoff durch den Körper zu transportieren: den Magen-Darm-Trakt. Foto: Timothy R. Dwyer

Missoula. Auch Seespinnen haben Herz. Doch so wichtig wie beim Menschen ist es nicht. Denn für den Sauerstofftransport im Körper ist bei den Tieren ein ganz anderes Organ zuständig. mehr

clearing
Zehntausende Tiere ausgesetzt Aal-Bestand im Rhein schwindet
Die Aalbestände im Rhein sind in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch gesunken. Seit Jahren setzen Ehrenamtliche Zehntausende Jungaale aus. Foto: Wolfgang Runge

Ginsheim-Gustavsburg/Mainz. In Hessen werden mal wieder Zehntausende Jungaale im Rhein ausgewildert. Ist es ein hoffnungsloser Versuch oder doch einer von vielen kleinen Schritten zur Rettung einer Art? mehr

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Bad Vilbel bietet mehr als nur Festspiele! Sie wollen den perfekten Theaterabend in Bad Vilbel verbringen? Dann schauen Sie sich hier unsere Tipps an und planen Sie Ihren Stadtbummel. mehr
Umweltministerium warnt vor Insektensterben
Eine Heuschrecke gönnt sich eine kleine Pause. Foto: Patrick Seeger

Berlin. Das Bundesumweltministerium warnt vor einem fortschreitenden Insektensterben in Deutschland. In Teilen des Landes habe sich der Bestand von Insekten seit dem Jahr 1982 um bis zu 80 Prozent verringert. mehr

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Die meisten Asteroiden begannen als kosmische Matschkugeln
Der Asteroid „Mathilde”, aufgenommen im Juni 1997 von der Raumsonde NEAR Shoemaker. Foto: NASA

Perth. Die meisten Asteroiden in unserem Sonnensystem sind vermutlich aus einer Art kosmischer Matschkugeln entstanden. Das berichten zwei Forscher nach entsprechenden Simulationsrechnungen im Fachblatt „Science Advances”. mehr

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Unliebsame Souvenirs: Reisekrankheiten auf dem Vormarsch
Tropisches Reiseziel: Touristen am Strand von Patong Beach auf der thailändischen Urlaubsinsel Phuket. Foto: Narong Sangnak

München/Bayreuth. Steigende Temperaturen und zunehmender Tourismus sorgen dafür, dass sich Krankheiten wie Malaria, Denguefieber und Chikungunya ausbreiten - künftig mitunter auch in Europa. Wie Mediziner darauf reagieren. mehr

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Nasa-Sonde sendet detaillierte Fotos vom Jupiter
Eine auf der Basis von Daten und Bildern, die von „Juno” übertragen wurden, erstellte Darstellung des „Großen Roten Flecks”. Foto: NASA/JPL-Caltech/SwRI/MSSS/Kevin Gill

Washington. Die Nasa-Sonde „Juno” hat Großaufnahmen des spektakulären Jupiter-Sturms „Großer Roter Fleck” zur Erde gesendet. „Wir haben jetzt die besten Bilder, die jemals von diesem charakteristischen Sturm gemacht wurden”, sagte Nasa-Forscher Scott ... mehr

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Federnde Treppenstufen erleichtern Senioren den Aufstieg
Die mit speziellen Federn ausgestattete Treppenstufen sollen den Auf- und Abstieg für Senioren im eigenen Haus in Zukunft deutlich erleichtern. Foto: Yun Seong Song et al. (2017)

Rolla. Neuartige Treppenstufen könnten vor allem für Senioren interessant werden. Die Stufen sind mit speziellen Federn ausgestattet, die den Aufstieg erleichtern sollen. Noch muss die Erfindung aber einige Kinderkrankheiten überwinden. mehr

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Klimawandel könnte Flugverkehr erheblich einschränken
Eine Boeing 747 der Lufthansa startet in Frankfurt. Foto: Boris Roessler

New York. Flora, Fauna, Lebensräume - der Klimawandel könnte sich auf so ziemlich alles auswirken. Auch auf den Luftverkehr, wie eine neue Studie jetzt feststellt. Denn an richtig heißen Tagen können manche Jets schlicht nicht mehr starten. mehr

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Männer wollen zu Versöhnung eher Sex, Frauen eher Tränen
Nach einem Streit mit dem Partner möchten Männer einer neunen US-Studie zufolge eher Sex, Frauen bevorzugen die großen Gefühle. Foto: Hendrik Schmidt

Lewisburg. Nach einem Streit ist für Paare wichtig, zusammen zu reden und zu vergeben. Männer möchten zudem eher Sex, Frauen bevorzugen die großen Gefühle. Zu diesem Schluss kommen US-Forscher nach einer Umfrage. Doch lassen sich die Ergebnisse auch anders interpretieren. mehr

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Gigantischer Eisberg treibt in der Antarktis
Optisches Satellitenbild vom März 2017 mit der ganzen Länge des Risses des Larsen-C-Schelfeises. Foto: Landsat/NASA

Bremerhaven. Seit Monaten beobachten Forscher den riesigen Riss im antarktischen Schelfeis mit Spannung: Nun ist ein gigantischer Eisberg von mehr als einer Billion Tonnen Gewicht abgebrochen. Es ist einer der größten Eisberge, die je beobachtet wurden. mehr

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Arsen: Ausgestopfte Tiere verschwinden aus Schweizer Schulen
Ausgestopfte Wildkatze - 88 von 95 in Winterthur untersuchten Präparaten enthielten mehr als 1000 Milligramm Arsen pro Kilogramm. Foto: Oliver Berg/Archiv

Winterthur. Arsen-Alarm in Schweizer Schulen und Kindergärten: Bei 90 Prozent der zu Unterrichtszwecken aufbewahrten ausgestopften Tiere ist bei einer Stichprobe in einer Schule in Winterthur giftiges Arsen gefunden worden. Dies berichtete die Zeitung „Der Landbote”. mehr

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Moskitofisch-Weibchen sind wählerisch
Ein Moskitofischmännchen (unten) verfolgt ein Weibchen. Das Geschlechtsorgan des Männchen, das sogenannte Gonopodium, ist bereits ausgestreckt und zum „Angriff” bereit. Foto: Goethe-Universität/dpa

Frankfurt/Main. Haben Draufgänger sexuell den größten Erfolg? Nicht bei den Moskitofischen, fand eine Nachwuchswissenschaftlerin der Frankfurter Goethe-Universität im Rahmen ihrer Doktorarbeit heraus. mehr

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Forscher finden kleinsten je entdeckten Stern
Die Darstellung zeigt im Größenvergleich die Planeten Jupiter (l-r) und Saturn sowie den kleinsten je entdeckten Stern „EBLM J0555-57Ab” und „Trappist-1A”. Foto: Astronomy & Astrophysics

Wie klein können Sterne sein? In einer Entfernung von 600 Lichtjahren haben Forscher den neuen Rekordhalter entdeckt: Er ist kaum größer als der Planet Saturn - doch seine Schwerkraft ist enorm. mehr

clearing
Warum Großzügigkeit glücklich macht
Ob eine Essenseinladung an einen Freund, ein Geschenk für den Partner oder eine Spende an einen Bettler - Großzügigkeit kann glücklich machen. Foto: Silas Stein

Lübeck. Warum geben wir manchmal Anderen etwas ab? Aus rein ökonomischer Sicht lohnt sich das oft gar nicht. Andererseits: Schenken macht glücklich. Aber warum? Forscher haben nun tief ins Gehirn geschaut. mehr

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Sauerstoffarme Wirbel im Atlantik produzieren Treibhausgas
Eein internationales Forscherteam auf dem Forschungsschiff Islandia untersuchte das Phänomen. Foto: B. Fiedler/Archiv

Kiel. Die Existenz sauerstofffreier Wirbel im Atlantik war lange unbekannt. 2014 untersuchte ein internationales Forscherteam unter Kieler Federführung erstmals detailliert das Phänomen. mehr

clearing
Statistik liefert Hinweise auf gesunde Wirkung von Kaffee
Kaffeetrinker profitieren womöglich gesundheitlich von ihrer Leidenschaft. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Forscherteam. Foto: Oliver Berg

Lyon/London. Ist Kaffee gesund? An der Antwort versuchen sich Forscher schon lange. Nun gibt es neue Hinweise. mehr

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Schonende Diagnose für Kinder bei Gluten-Unverträglichkeit
Glutenfreie dunkle Brötchen mit Sesamkörnern und glutenfreies Baguette liegen in einem Berliner Laden. Foto: Jens Kalaene/Illustration

München. Bauchweh, Durchfall - das haben Kinder immer wieder einmal. Wenn andere Faktoren dazu kommen, kann es ein Hinweis auf eine lebenslange Autoimmunerkrankung sein. Bisher war zur Diagnose ein größerer Eingriff nötig. mehr

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Warum manche Korallen in großen Tiefen leuchten
Eine fluoreszierende Koralle (Echinophyllia sp.) (undatierte Aufnahme). Foto:E. Smith/dpa

Southampton. Korallen begeistern Taucher in der Tiefe immer wieder mit kräftig leuchtenden Farben. Doch was für Laien schlicht toll aussieht, gab Wissenschaftlern bislang Rätsel auf. mehr

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Spezialgewächshaus ermöglicht Gemüsezucht in der Antarktis
Ein Student aus Toronto führt die Salatpflanzen in dem Experimentalgewächshaus des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Bremen vor. Foto: Ingo Wagner

Bremen. Frisches Gemüse aus der Antarktis: Ende des Jahres soll ein neuartiges Gewächshaus nahe der Forschungsstation Neumayer III errichtet werden. mehr

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Paviane setzen für Fortpflanzungserfolg auf Einschüchterung
Die Weibchen werden nicht zur Paarung gezwungen - die Männchen wenden eine langfristige Einschüchterungstaktik an. Foto: Alecia Carter

Toulouse. Bärenpaviane sind die Rocker unter den Pavianen. Männchen drangsalieren die Weibchen ständig, um ihre Chancen zur Paarung zu erhöhen, zeigt eine Studie. mehr

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Cern-Forscher weisen neues Teilchen nach
Die „Weltmaschine”: Der Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider im Kernforschungszentrum Cern bei Genf. Foto: Martial Trezzini

Genf. Physiker haben am Kernforschungszentrum Cern in Genf ein neues Teilchen entdeckt. Ähnlich wie das Higgs-Boson war es theoretisch bekannt, aber der experimentelle Nachweis stand bislang aus, wie das Cern berichtete. mehr

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Science Fiction bald Realität? Facebook will Menschen direkt mit dem Gehirn schreiben lassen
Facebook-Managerin Regina Dugan präsentiert bei der hauseigenen Entwicklerkonferenz F8 am 19.4.2017 in San Jose (Kalifornien, USA) das Projekt, Menschen mit Hilfe von Sensoren Worte direkt aus ihrem Gehirn in Computer eintippen zu lassen. Foto: Andrej Sokolow/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

San Jose. Facebook forscht an einer Technologie, mit der Menschen ihre Gedanken ohne Umweg über eine Tastatur online bringen könnten. Dafür sollen Gehirnströme ausgewertet werden. Es gehe nicht darum, wahllos Gedanken zu lesen, versichert die zuständige Managerin. mehr

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Hohe Stoffwechselrate, größeres Gehirn
Verschiedene Menschenaffen (hier Schimpansen) wurden für einen Vergleich herangezogen.

New York. Großes Gehirn und viele Nachkommen: Der Mensch braucht besonders viel Energie. Um die Versorgung zu gewährleisten, so Forscher, musste er im Lauf der Evolution Stoffwechselrate und Energiehaushalt steigern. Ein Vergleich mit Menschenaffen bestätigt diese Hypothese. mehr

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Auf der Spur von Vlad dem Pfähler

Gießen. Historiker der Universität Gießen arbeiten das Leben des Vlad Dracula auf, der als Vorlage für Bram Stokers weltberühmten Vampirroman diente. mehr

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Mit der Bartagame ins Reich der Träume
Wir wissen nicht, wovon Bartagamen träumen, aber dass sie es tun, scheint für Wissenschaftler außer Frage zu stehen.

Frankfurt. Säugetiere und Vögel wechseln beim Schlafen mehrmals zwischen verschiedenen Phasen. Nun haben Forscher dieses Muster erstmals bei Reptilien nachgewiesen. mehr

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Das männliche Schaf pumpt
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Dornbirn. Eine ununterbrochene Versorgung mit Trink- und Brauchwasser geschieht in unserer Zeit meist durch elektrisch oder in besonderen Fällen durch Dieselkraftstoff betriebene Pumpen. Aber auch in abgelegenen Gegenden ist eine Wasserförderung ohne diese Antriebsformen und ohne ... mehr

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Esoc steuert Raumfahrt-Missionen Darmstadt steuert Europas Satelliten und Sonden
Der Esa-Rover, der Bodenproben nehmen soll.

Darmstadt. Damit Satelliten und Raumsonden reibungslos arbeiten, müssen sie ständig vom Erdboden aus überwacht werden. Die Europäische Weltraumagentur „Esa“ hat dafür das European Space Operations Centre „Esoc“ in Darmstadt. Bernhard Mackowiak sprach mit dem ... mehr

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Albert Einsteins Vorhersage bestätigt Ein Ruf aus dem Dunkel-Universum
Eine Plastik-Statue von Albert Einstein steht vor einem Bücherregal in einem Büro der Hebron-Universität von Jerusalem. Einstein hatte die jetzt nachgewiesenen Gravitationswellen vorhergesagt.

Washington/Hannover. Physikern des US-Gravitationswellen-Observatoriums Ligo (Laser Interferometer Gravitational Wave Observatory) gelang erstmals der lang gesuchte Nachweis von Gravitationswellen. Es ist eine wissenschaftliche Sensation, denn damit beginnt eine neue Ära der Astronomie. mehr

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Einstein hatte recht: Erstmals Gravitationswellen nachgewiesen
Supernova-Explosionswolke im Sternbild Stier. Jeder beschleunigte Körper sendet der Einsteins Theorie zufolge Gravitationswellen aus, die umso stärker sind, je mehr Masse der Körper hat. Foto: NASA/ESA/Jeff Hester/Arizona State University

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Gravitationswellen-Nachweis eröffnet neue Ära der Astronomie
Gravitationswellendetektor GEO600 in Ruthe. Seit über 50 Jahren versuchen Physiker Gravitationswellen nachzuweisen. Allerdings sind sie in der Regel so winzig, dass Einstein selbst nicht daran glaubte, dass man sie jemals messen könnte. Foto: Julian Stratenschulte

Washington/Hannover. Zwei wissenschaftliche Paukenschläge: Forscher haben die von Albert Einstein vor 100 Jahren vorhergesagten Gravitationswellen bewiesen. Damit konnten Sie zugleich Schwarze Löcher direkt beobachten. mehr

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Hintergrund: Das Gravitationswellen-Observatorium Ligo
Ligo-Detektor in Hanford in the USA. Einstein hatte bereits vor 100 Jahren Gravitationswellen vorausgesagt. Foto:Caltech/MIT/LIGO Laboratory

Washington. Ligo ist ein Laser-Interferometer-Gravitationswellen-Observatorium, das in den USA für den Nachweis von Gravitationswellen gebaut worden ist. Der Detektor besteht aus zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Armen, die jeweils vier Kilometer lang am Boden verlaufen und ... mehr

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Neue Ära in der Astronomie: Gravitationswellen entdeckt
Visualisierung von Gravitationswellen im Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert Einstein Institut) in der Leibniz Universität in Hannover. Foto: Julian Stratenschulte

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Und neben auch noch Schwarze Löcher direkt beobachtet. Das eröffnet eine neue Ära in der Astronomie. mehr

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Fotos
Jahrhunderterfolg: Forscher weisen Gravitationswellen nach
Ein Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik erläutert die Ausbreitung von Gravitationswellen. Foto: Michael Hanschke/Archiv

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Inselgruppen in kosmischen Tiefen
Die Antennen-Galaxien – aufgenommen vom Hubble-Teleskop. Dieses Konglomerat bildet ein Paar stark miteinander wechselwirkender Galaxien im Sternbild Rabe.

Berlin. Galaxienhaufen sind die größten uns bekannten dichten Ansammlungen von Milchstraßensystemen. Auf den ersten Blick scheinen sie statische Gebilde zu sein. Doch für die Astronomen spiegeln sie Vergangenheit und Gegenwart des Kosmos wider, erlauben gar einen Blick in die Zukunft ... mehr

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Eindeutige Belege gefunden Die Biene nutzen wir schon viel länger
Biene im Fokus: Der Mensch arbeitet schon seit 9000 Jahren mit diesen Insekten, haben Forscher herausgefunden.	FOTO: DPA

Bristol/Nizza. Der Mensch nutzt Honigbienen weit länger als bisher bekannt. Forscher schließen aus der Analyse Tausender Tonscherben, dass die frühen Bauern der Jungsteinzeit in Anatolien schon vor fast 9000 Jahren Bienenwachs verwendeten. mehr

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Weltweites Gewichtssystem Ersatz dringend gesucht: Das Ur-Kilogramm schwindet
Wissenschaftler Arnold Nicolaus hält eine ein Kilogramm schwere Siliziumkugel in der Hand. Mit solchen Kugeln wollen Forscher der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt das Kilogramm neu definieren. 	FOTO: DPA

Braunschweig. Wie schwer ist eigentlich ein Kilogramm? Die Frage wirkt wie ein schlechter Scherz. Doch sie ist berechtigt – nicht zuletzt, weil das Ur-Kilogramm an Masse verliert. „Das ist magisch“, sagt ein Experte. mehr

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Erfindung Warum die Natronlok nicht fährt
Nichts qualmt, weil diese Lokomotiven nur geparkt sind. Es gibt jedoch eine Erfindung, die Lokomotiven auch ganz ohne Qualm fortbewegt hätte – die Natronlokomotive. Sie gehört heute jedoch zu den sogenannten vergessenen Erfindungen.	FOTO: DPA

Dornbirn. Mit Erfindungen ist es wie beim Menschen: Sie werden geboren und haben ihre Zeit, in der sie durch ihr Wirken die Gesellschaft verändern. Ist ihre Zeit abgelaufen, landen die Prototypen als Exponate im Museum, um dort bestaunt zu werden. Manche dieser Novitäten werden auch ... mehr

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Venus trifft den Nachbarplaneten Mars Leonidenmeteore flammen am Nachthimmel auf

Stuttgart. Die Venus trifft den Mars – im November kommt es zu einer engen Begegnung unserer beiden Nachbarplaneten am Nachthimmel. Besonders hübsch ist der Anblick am 7. des Monats: Dann gesellt sich die Sichel des abnehmenden Mondes zu dem erwähnten Planetenpaar. mehr

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Messflüge Mit HALO durch die Lüfte
Über dem Amazonas braut sich etwas zusammen. Dieses Foto wurde aus dem Cockpit des HALO-Flugzeug aufgenommen, vorne ist auch gut die Nase der Maschine zu sehen.

Oberpfaffenhofen. Sie hat das Aussehen eines Reiseflugzeugs für Geschäftsleute. Doch statt einer bequemen luxuriösen Innenausstattung ist die Passagierkabine vollgestopft mit wissenschaftlichen Messinstrumenten. Denn die Flüge dieses umgebauten Business Jets namens HALO dienen der Erforschung ... mehr

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Meeresforschung Blauwale fressen nur, wenn es sich lohnt
Und ab: Blauwal (Schwanzflosse).

Monterey. Blauwale ernähren sich nach Regeln der Effizienz. Sie sparen sich Energie und Sauerstoff auf, bis sich die Anstrengung für die Nahrungsaufnahme auch wirklich lohnt. mehr

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Polarforschung Von wegen tote Hose, das Leben tobt einfach weiter
Ist Spitzbergen wüst und leer, besonders während der Polarnacht? 	FOTO: MAIKE NICOLAI/GEOMAR/DPA

Spitzbergen. Polarnacht. Kalt, dunkel und leblos liegt der Arktische Ozean. Leblos? Mitnichten. Forscher räumen mit der weit verbreiteten Annahme auf, dass die sonnenlosen Wintertage eine Periode ohne jegliche biologische Aktivität sind. „Versteckt hinter dem Schleier der Dunkelheit ... mehr

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Erstaunliche Mikroben in der Tiefe
Schwarze Kohleschichten in einem der Bohrkerne der IODP-Expedition.	FOTO: LUC BIOLON

Bremen. Tief unter dem Meeresboden haben Forscher eine erstaunliche Gemeinschaft von Mikroorganismen entdeckt: Bis in fast zweieinhalb Kilometern Tiefe fanden sie Mikrobengruppen, die dort schon seit Millionen Jahren isoliert leben. mehr

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„Rauigkeit“ bei Schreien aktiviert Angstzentrum im Hirn

Frankfurt. Eine akustische Besonderheit macht menschliche Schreie zu unverwechselbaren Alarmrufen. Durch eine besonders schnelle Modulationsfrequenz weisen die Schreie eine „Rauigkeit“ auf, die sie in der mehr

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