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Fiat zeigt Crossover-Variante 500X in Paris

Der Fiat 500X Crossover gibt sich als SUV. Im Gegensatz zu anderen mimt der Kleine aber nicht nur den Geländegänger, sondern kommt mit optionalem Allradantrieb. Foto: Fiat Der Fiat 500X Crossover gibt sich als SUV. Im Gegensatz zu anderen mimt der Kleine aber nicht nur den Geländegänger, sondern kommt mit optionalem Allradantrieb. Foto: Fiat
Paris. 

In der Modellfamilie des Fiat 500 gibt es Zuwachs: Die Crossover-Variante des italienischen Autobauers gibt sich als SUV - ist jedoch mit einem optionalen Allradantrieb ausgestattet.

Auf dem Pariser Autosalon (Publikumstage: 4. bis 19. Oktober) hat der italienische Hersteller die Crossover-Variante 500X mit optionalem Allradantrieb vorgestellt. Der 4,25 Meter lange, 1,80 Meter breite und 1,61 Meter hohe Kleinwagen mit mehr Bodenfreiheit erhält dieselbe Technik wie das Schwestermodell Jeep Renegade. Das System trennt die Hinterachse bei Bedarf vom Antrieb - und aus dem Allrad- wird ein Vorderradantrieb. Die Traktionskontrolle arbeitet dann weiter.

In diesem Modus soll der Kleinwagen weniger Kraftstoff benötigen, exakte Verbrauchswerte nannte Fiat aber noch nicht.Zum Marktstart des 500X Crossover werden drei Benzinmotoren mit 88 kW/120 und 103 kW/140 PS aus 1,4, 1,6 und 2,0 Litern Hubraum zur Verfügung stehen. Den Allradantrieb und eine 9-Gang-Automatik gibt es zunächst nur für den größten Motor, während ansonsten Frontantrieb und ein manuelles 6-Gang-Getriebe zum Einsatz kommen. Später sollen drei weitere Ottomotoren folgen, darunter Allradversionen mit 125 kW/170 PS und 135 kW/184 PS - letztere ist für die Märkte außerhalb Europas gedacht.

Als Dieselmotoren werden gleich zu Beginn zwei Turboaggregate angeboten: ein 1,3-Liter mit 70 kW/95 PS und manuellem 5-Gang-Getriebe und Frontantrieb sowie ein 2,0-Liter mit 103 kW/140 PS in Kombination mit manuellem 6-Gang-Getriebe und Allrad. Das Kofferraumvolumen beträgt laut Fiat 350 Liter. Das Infotainment-System mit Bluetooth lässt sich über einen 5 oder 6,5 Zoll großen Touchscreen bedienen. Auch Sprachbefehle versteht es.

(dpa)
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