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Saisonfahrzeuge richtig einmotten

Besitzer von Fahrzeugen mit Saisonkennzeichen nutzen ihr Verkehrsmittel nur ein paar Monate im Jahr. Daher steht nun für Herbst und Winter die Phase an, um dem Gefährt eine Pause zu gönnen. Während der Vorbereitung dieser Zeit gilt es einige Dinge zu beachten.
Zeitweise Zulassung: Mit einem solchen Saisonkennzeichen lässt sich ein Auto zum Beispiel jedes Jahr nur in den Monaten April bis Oktober nutzen. Foto: Markus Scholz/dpa-tmn Zeitweise Zulassung: Mit einem solchen Saisonkennzeichen lässt sich ein Auto zum Beispiel jedes Jahr nur in den Monaten April bis Oktober nutzen.
Köln. 

Ob Liebhaberauto, Cabrio oder Motorrad: Wer jetzt im Herbst ein Fahrzeug mit Saisonkennzeichen in die Winterpause schicken will, sollte es vor dem Einlagern außen und innen gründlich putzen. Das beugt unter anderem Rostbildung vor, erklärt der Tüv Rheinland.

Politur und Hartwachs schützen den Lack, bevor das Fahrzeug in einer gut belüfteten Garage überwintert. Zusätzlich kann ein Tuch zum Abdecken sinnvoll sein. Dabei sollten Stoffe wie Leinen genutzt werden. Plastikfolien können dagegen für Schwitzwasser sorgen.

Um einen sogenannten Standplatten zu vermeiden, erhöhen die Besitzer den Reifenluftdruck eingemotteter Fahrzeuge um etwa 0,5 bar gegenüber den Herstellerangaben. Noch besser sei es, das Fahrzeug aufzubocken, um die Reifen ganz zu entlasten. Die Batterie klemmt man besser ab und baut sie aus. Denn die Steuergeräte könnten ansonsten auch ohne laufenden Motor Strom verbrauchen und die Batterie entladen.

Mit abgelaufenem Saisonkennzeichen dürfen Fahrzeuge nur noch auf privaten Stellplätzen oder in Garagen stehen und nicht mehr an der Straße und auf öffentlichen Parkplätzen, erläutert der Tüv Rheinland.

(dpa)
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