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Guter Bergschuh der Kategorie C kostet ab etwa 230 Euro

Beim Wandern oder Klettern in den Bergen kommt es sehr darauf an, was man an den Füßen trägt. Denn ein guter Schuh bietet nicht nur viel Komfort, sondern auch Sicherheit. Doch woran erkennt man diese Eigenschaften?
Wer in den Bergen unterwegs ist, sollte gute Bergschuhe tragen. Modelle der Kategorie C etwa sind vielseitig einsetzbar und haben einen flexiblen Schaft. Foto: Marc Müller/dpa/Archiv Wer in den Bergen unterwegs ist, sollte gute Bergschuhe tragen. Modelle der Kategorie C etwa sind vielseitig einsetzbar und haben einen flexiblen Schaft.
Nürnberg. 

Schuhe zum Wandern, Klettern und Bergsteigen werden je nach Einsatzzweck von den Herstellern mit einer bestimmten Kategorie versehen. C bedeutet Alleskönner.

C-Schuhe eignen sich für mehrtägige Wander- und Trekkingtouren, unwegsames Gelände, leichte Klettertouren sowie Hochtouren in Schnee und Firn. Ein gutes Modell liegt preislich zwischen 230 und 300 Euro, hat die Zeitschrift „Alpin” (Ausgabe 9/17) bei einem Test von zehn Modellen ermittelt.

Weil ein Schuh der Kategorie C so vielseitig einsetzbar sein soll, muss er bestimmte Merkmale haben. Dazu gehören die feste Sohle, an der sich Steigeisen befestigen lassen. Gleichzeitig muss der Schaft über dem Knöchel ausreichend flexibel sein, um auch beim Wandern und Klettern Tragekomfort zu bieten.

Die Modelle fallen unterschiedlich aus. Die Experten raten, sich vor dem Kauf genau den Einsatzzweck zu überlegen. Tendenziell liege man mit einem etwas festeren Schuh richtig.

(dpa)
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