E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige 28°C

Welche Leberflecken sich besser ein Arzt anschaut

Um die Entstehung von Hautkrebs zu verhindern, sollte man mit auffälligen Leberflecken rechtzeitig zum Hautarzt gehen. Doch woran erkennen Patienten, ob ein Muttermal verdächtig ist? Die ABCDE-Regel hilft.
Muttermale im Blick behalten: Dermatologen empfehlen, zur Hautkrebsvorsorge den gesamten Körper auf Veränderungen zu untersuchen. Dabei hilft die ABCDE-Regel. Foto: Jens Schierenbeck Foto: dpa Muttermale im Blick behalten: Dermatologen empfehlen, zur Hautkrebsvorsorge den gesamten Körper auf Veränderungen zu untersuchen. Dabei hilft die ABCDE-Regel. Foto: Jens Schierenbeck
Baierbrunn. 

Leberflecken sind nichts Ungewöhnliches. Manche zeigt man allerdings besser einem Hautarzt. Denn nur wenn Veränderungen rechtzeitig erkannt werden, lässt sich bestenfalls die Entstehung von Hautkrebs noch verhindern.

Im Zweifel gilt: Lieber einmal zu viel zum Arzt gehen als zu lange abwarten. Welche Flecken verdächtig sind, erklärt die „Apotheken Umschau” (Ausgabe A6/2018) mithilfe der ABCDE-Regel:

- Asymmetrie: Pigmentflecken, die nicht rund oder oval sind

- Begrenzung: Flecken, deren Ränder verwaschen, gezackt oder unscharf aussehen

- Colorierung: Flecken mit unterschiedlichen Färbungen

- Durchmesser: Flecken mit mehr als fünf Millimetern Durchmesser an der breitesten Stelle

- Entwicklung: Flecken, die sich verändern, zum Beispiel schnell wachsen

(dpa)
Mehr aus Gesundheit

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen