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Wasser aus Topf-Untersetzer kann Haustier vergiften

Wenn Hunde und Katzen durstig sind, dann trinken sie das Wasser in ihrer Nähe. Gefährlich wird das, wenn es in Blumenkübeln und -untersetzern steht.
Ein eigener Napf fürs Wasser ist gut. Bedenkliche Wasserstellen sind dagegen Blumenuntersetzer. Foto: Kai Remmers Ein eigener Napf fürs Wasser ist gut. Bedenkliche Wasserstellen sind dagegen Blumenuntersetzer.
Kamp-Lintfort. 

Das Wasser in Untersetzern von Blumentöpfen kann bei Haustieren Vergiftungen auslösen. Denn mit dem Wasser werden aus der Blumenerde Dünger und andere Stoffe ausgewaschen, die Hunde oder Katzen dann beim Trinken des überschüssigen Gießwassers aus dem Untertopf aufnehmen.

Darauf weist der Bund Deutscher Tierfreunde in Kamp-Lintfort (Nordrhein-Westfalen) hin. Tierhalter sollten deshalb darauf achten, dass sie ihren Pflanzen nicht zu viel Wasser geben.

Auch manche Topfpflanze selbst kann für Haustiere auf Nahrungssuche gefährlich werden: Philodendron, Alpenveilchen, Gummibaum und andere Ficus-Arten sind giftig. Im Garten und auf dem Balkon sind zum Beispiel Oleander-Sträucher, Klematis und Primeln eine Gefahr.

(dpa)
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