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Karriere Ratgeber Tipps für die Karriere

Die Richter haben entschieden: Unternehmen dürfen in Sonderfällen Mitarbeiter eines bestimmten Geschlechts suchen.
Stellenanzeige nur für Frauen nicht immer Diskriminierung

Nicht immer muss eine Stellenanzeige, in der Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen eines bestimten Geschlechts gesucht werden, gegen das Gebot der Gleichstellung verstoßen. Unter welchen Vorraussetzungen eine Ausnahme möglich ist, haben nun die Richter entschieden. mehr

Elternzeit kann Urlaubsanspruch senken - Mutterschutz nicht
Wer in den Mutterschutz geht, behält seinen vollen Urlaubsanspruch.

Berlin. Der Mutterschutz bringt einige Vorteile mit sich. Für Arbeitnehmerinnen kommt er vor allem beim Urlaubsanspruch zum Tragen. Anders verhält es sich bei der Elternzeit, in der es Einschränkungen geben kann. mehr

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Unternehmer setzt auf mehr Qualität im Betriebsrestaurant
Der Spitzenkoch Harald Wohlfahrt serviert im Betriebsrestaurants der Unternehmensgruppe Fischer ein Gericht, das er zuvor für Mitarbeiter der Firma kreiert hat. 

Waldachtal. Wie wichtig nehmen Unternehmen das Kantinenessen? Immer häufiger fällt die Entscheidung zugunsten der Qualität. Unternehmer wie Klaus Fischer wissen, warum sie mehr Geld als unbedingt nötig in ihr Betriebsrestaurant stecken: Zufriedenheit auf beiden Seiten. mehr

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Neue Jobs entstehen vor allem im Süden
In Süddeutschland wird es laut Umfrage des Personaldienstleisters Manpower einen starken Zuwachs an neuen Stellen geben.

Eschborn. Im nächsten Jahr steigen die Chancen auf eine neue Stelle. Vor allem in Süddeutschland wollen viele Unternehmen neue Arbeitsplätze schaffen. Nicht so gut sehen die Aussichten in einer anderen Region aus. mehr

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Wenn das eigene Potenzial im Job stressig wird
Leistungsdruck am Arbeitsplatz kann anspornend wirken, zu viel Stress behindert aber den Erfolg.

Hamburg. Ehrgeiz und ein gesundes Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten sind für Nachwuchskräfte unverzichtbar, um die Karriereleiter aufzusteigen. Zu viel Erwartungsdruck kann allerdings auch zu einem Leistungsabfall führen. mehr

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Führungskräfte gehen öfter an ihre Leistungsgrenze
Führungskräfte leiden häufiger unter psychosomatischen Beschwerden als andere Arbeitnehmer. Foto: Andrea Warnecke/dpa

Dortmund. Führungskräfte leiden unter Stress im Job genauso, wie andere Arbeitnehmer - sogar oft mehr, wie eine Untersuchung zeigt. Denn oftmals wird erwartet, dass sie mehr als andere leisten und über ihre eigenen Grenzen hinaus gehen. mehr

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Master in Smart City Solutions oder Sport-Management
Ein Master in Smart City Solutions oder ein Bachelor für internationales Sport-Management? Es gibt neue interessante Studiengänge.

Für welches Studium entscheide ich mich? Gleich zwei komplett englischsprachige neue Master-Studiengänge werden zukünftig angeboten. Oder doch lieber als Sport-Manager eine Karriere starten? mehr

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Chaos auf dem Schreibtisch fördert die Kreativität
Hinderlich oder förderlich? Durcheinander auf dem Schreibtisch muss keineswegs schlecht für die Arbeit sein.

Berlin. Speisen, Getränke, Notizzettel und Nippes - bei manchem häufen sich auf dem Schreibtisch eine Menge Dinge an. So kann man doch nicht arbeiten? Doch. In bestimmten Fällen ist das Chaos sogar hilfreich. mehr

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Wie werde ich Restaurantfachfrau/mann?
Welcher Wein soll es sein? Wenn Gäste fragen, welcher Tropfen zu welchem Gang passt, weiß Claudia Topfstedt garantiert eine Antwort.

Berlin. Harte Arbeit zu unmöglichen Zeiten, dabei stets freundlich bleiben und den Gast möglichst gut beraten: Ein Zuckerschlecken ist die Arbeit von Restaurantfachleuten nicht. Abwechslung gibt es dafür genug - und Karrieremöglichkeiten auch. mehr

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Aufschreiben und abhaken: To-do-Listen für den Job
Jochen Mai ist Buchautor, Berater sowie Gründer und Herausgeber des Portals „Karrierebibel”.

Berlin. Das schöne Gefühl, wenn am Feierabend überall ein Häkchen steht: Viele Arbeitnehmer nutzen im Job To-do-Listen. Grundsätzlich eine super Idee, meinen Experten. Damit die Liste eine echte Hilfe ist, sollten Berufstätige aber auf ein paar Sachen achten. mehr

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Mut zur Lücke: Was gehört in welche Bewerbung?
Für jeden Job eine andere Mappe: Ihre Bewerbungsunterlagen sollten Bewerber individuell auf jede freie Stelle zuschneiden - und überflüssiges dabei konsequent weglassen.

Das erste Praktikumszeugnis, die Abinote und ausführliche Infos zur Diplomarbeit - in der Bewerbung eines 55-jährigen Geschäftsführers? Wohl eher nicht. Auch für Bewerbungsunterlagen gibt es ein Verfallsdatum. Wo es genau liegt, ist aber schwer zu sagen. mehr

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Unterrichtsausfall wegen Nebenjob: Abmahnung statt Kündigung
Eine Lehrerin geht einer Nebentätigkeit nach. Darf sie deshalb Unterrichtsstunden ausfallen lassen? Zumindest ist dies kein Grund für eine direkte Kündigung.

Köln/n. Eine Lehrerin hat trotz Vollzeitstelle einen Nebenjob. Darf der Arbeitgeber ihr kündigen, wenn sie wegen dieser Tätigkeit Unterrichtsstunden ausfallen lässt? Offenbar nicht, wie ein Urteil des Landesarbeitsgerichtes Köln zeigt. mehr

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Studienabbrecher können in manchen Branchen Trainee werden
Pauken bis zum Schluss? Auch Studienabbrecher haben Chancen auf dem Berufsmarkt.

Bochum. Ein guter Studienabschluss öffnet Türen, so sagte man früher. Doch stimmt diese Aussage auch heute noch? Haben Studienabbrecher immer schlechtere Chancen auf dem Arbeitsmarkt? mehr

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Für Projekt „Ausbildung Weltweit” bis Mitte Februar bewerben
Mit dem Projekt „Ausbildung Weltweit” können Azubis für einige Wochen oder Monate ins Ausland gehen.

Nürnberg. Nicht nur Studenten, auch Azubis möchten Auslandserfahrungen sammeln. Der Traum muss nicht unerfüllt bleiben. Das Projekt „Ausbildung Weltweit” unterstützt sie dabei. mehr

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Expertin: Einsatz von Schulhunden mindert Aggression
Die Schüler der 6c der Gemeinschaftsschule West in Tübingen arbeiten ausgesprochen ruhig. Ein Grund dafür ist Schulhündin Naya.

Tübingen. Schulhunde sollen das Sozialverhalten von Kindern verbessern. Immer öfter sind daher Tiere an der Schule dabei. mehr

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Weiterbildung für Mitarbeiter oft mit digitalen Methoden
Weiterbildung ist inzwischen auch digital. Unternehmen nutzen die vorhandenen Möglichkeiten gern. Das zeigt eine Studie.

Köln. Deutsche Unternehmer engagieren sich für die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. Neben klassischen Methoden werden inzwischen auch die digitalen Möglichkeiten rege genutzt. Das geht aus einer Studie hervor. mehr

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Zulassungsbeschränkungen in Deutschland weiter rückläufig
44,2 Prozent der Studienangebote waren im laufenden Wintersemester 2017/2018 zulassungsbeschränkt.

Hamburg. Nach wie vor beschränken einige deutsche Hochschulen den Zugang zu bestimmten Studienfächern. Doch die Zahl der limitierten Studienangebote sinkt. Das zeigen Zahlen der Hochschulrektorenkonferenz. mehr

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Fremdenfeindliche Posts: Im Privat-Chat kein Kündigungsgrund
Gespräche in einer privaten Whatsapp-Gruppe fallen unter den Schutz der Privatsphäre.

Worms. Der Umgang mit Hetze und Fremdenfeindlichkeit im Netz ist ein viel diskutiertes Thema. Öffentliche Anfeindungen können auch ein Kündigungsgrund sein. Wie ist es jedoch bei privaten Chats? mehr

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Mainzer Superrechner jongliert mit Petaflops
Der Petaflop-Rechner am Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechner (ZIH) der Technischen Universität (TU) Dresden gehört zu den stärksten Superrechnern in Deutschland.

Mainz. Ohne Hochleistungsrechner ist Klimaforschung ebenso undenkbar wie die Erkundung kleinster Atomteilchen. Mit Mogon II an der Mainz Uni bekommt das „High Performance Computing” in Deutschland neuen Schub. mehr

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Die Bio-Verkäuferin: Ohne Verpackung und mit Vertrauen
Keine Verpackung, kein Plastik: Meike Schulzig in ihrem Bio-Supermarkt in Münster.

Münster. „Wie arbeiten Sie denn?” - Jeder Berufstätige kann über seine Zunft eine Geschichte erzählen. Doch die wirklich spannenden Fragen wagen viele nicht zu stellen. Dabei ist kaum ein Job langweilig. Diesen Monat: drei Fragen an eine Bio-Verkäuferin. mehr

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Nebenjob: So wird aus mehr Arbeit auch mehr Geld
Die Zahl der Berufstätigen mit mehreren Jobs hat sich seit 2003 mehr als verdoppelt. Foto: Oliver Berg/dpa/dpa

Nürnberg. Das Einkommen reicht nicht, der Hauptjob ist zu langweilig: Immer mehr Arbeitnehmer suchen sich eine zweite Beschäftigung - aus ganz verschiedenen Gründen. Damit es mit dem Zweitjob klappt, müssen sie allerdings nicht nur eine passende Stelle finden. mehr

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Präzises Handwerk: Feinwerkmechaniker sind begehrt
Skizzieren statt Fräsen: In der Ausbildung muss Sebastian Schemmer auch technische Zeichnungen anfertigen.

Olfen. Ob Windkraftanlagen oder Raumfahrttechnik: Selbst die größten Maschinen enthalten kleine Bauteile. Feinwerkmechaniker stellen sie her. Entsprechend viele Perspektiven bietet der Beruf - auch deshalb, weil die Branche ein echtes Nachwuchsproblem hat. mehr

clearing
Arbeitszeugnis spät verlangt: Keine Rückdatierung
Ein Arbeitszeugnis behält normalerweise sein Ursprungsdatum. Foto: Jens Büttner/dpa

Stuttgart/Berlin. Selbst das Datum eines Arbeitszeugnisses kann zu einem Streit führen. So zogen eine ehemalige Mitarbeiterin und der Arbeitgeber schließlich vor Gericht, um zu klären, welcher Zeitpunkt denn nun angegeben werden muss. mehr

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Ratgeber Karriere Abschied in E-Mails: „Beste Grüße” gibt es nicht
Besser etwas distanzierter: Vermeintlich niedliche Grußformeln in E-Mails sollten sich Berufstätige lieber sparen.

Freiburg. Viele Berufstätige schreiben jeden Tag Dutzende E-Mails - und wissen trotzdem nicht genau, wie sie sich verabschieden sollen. Immer richtig sind nur zwei Varianten, andere Grußformeln passen nur manchmal. Und bestimmte Grüße sollte man sich auch ganz verkneifen. mehr

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Blütenpesto, Burger online: Mensen werben um Studenten
Durch die Kooperation mit dem Ökologisch-Botanischen Garten kann die Mensa in Bayreuth den „Schweinerücken im Kräutermantel” mit zusätzlichen frischen Kräutern garnieren.

Bayreuth/Trier. Viele frühere Studentengenerationen dürften neidisch werden angesichts der Angebote, mit denen Mensen heute um Kundschaft werben. In Trier etwa können sich Studenten ihren Lieblingsburger selbst zusammenstellen. mehr

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Nachwuchsmangel: Harte Arbeit auf dem Bau ist unbeliebt
Seltener Nachwuchs: Während Vincent Ahondoh (l) als Bauarbeiter seinen Meister machen möchte, strebt Sven Hofmann ein Bauingenieurs-Studium an.

Stuttgart. Zu viele offene Stellen, zu wenig Interessenten: Die Bauwirtschaft klagt seit Jahren über Personalnot und Nachwuchsmangel. Die Branche boomt zwar - doch die jungen Erwachsenen bleiben fern. mehr

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München hat die meisten freien Stellen
Die meisten Stellenangebote gab es in den letzen 12 Monaten in München, Berlin und Hamburg.

Düsseldorf. Sich in anderen Städten umzuschauen, erhöht oft die Chance auf einen neuen Job. Doch wo gibt es die meisten freien Stellen in Deutschland? Eine Untersuchung gibt Aufschluss. mehr

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Digitalisierung wird als Chance und Bedrohung empfunden
Viele Arbeitnehmer fürchten die Vernichtung von Arbeitsplätzen durch die Digitalisierung.

Berlin. Die Digitalisierung hält Einzug in die deutsche Wirtschaft - fast jeder zweite Beschäftigte ist betroffen. Die meisten Unternehmen fordern mehr Tempo und Unterstützung durch die Politik. Viele Arbeitnehmer fürchten aber um ihre Jobs. mehr

clearing
Rekordzahl an Studenten in Deutschland
2,85 Millionen Menschen waren im Wintersemester an einer deutschen Hochschule eingeschrieben.

Wiesbaden. Der akademische Bildungsweg hat großen Zulauf. Immer mehr Menschen verfolgen ein Studium an einer deutschen Hochschule. Das zeigen aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes. mehr

clearing
Angehende Manager sollten Methoden für große Gruppen lernen
Wer ein Unternehmen führt und seinen Mitarbeitern mehr Verantwortung überlassen möchte, sollte sich mit Kommunikationsmethoden für große Gruppen auskennen.

Freiburg. Zu einer modernen Unternehmensführung gehört es häufig, Hierarchien abzubauen. Mitarbeiter werden bei Entscheidungen mehr und mehr beteiligt. Manager sollten daher wissen, wie die Kommunikation in großen Gruppen gelingt. mehr

clearing
Abiturienten haben als Azubi eventuell Einstiegsprobleme
Auf dem Bau weht ein anderer Wind als im Gymnasium. Azubis sollten die Verhaltensregeln schnell lernen.

Bonn/Düsseldorf. Der Start in die Ausbildung kann für Abiturienten eine Art Kulturschock sein. Das gilt vor allem, wenn sie aus Akademikerfamilien kommen und nur das Gymnasium besucht haben. mehr

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Fotos
Wie werde ich Tourismuskaufmann/frau?
Ohne Offenheit geht es nicht: Tourimuskauffrauen wie Alina Bührmann müssen gut mit Menschen umgehen können.

Hannover. Tourismuskaufleute lernen in ihrer Ausbildung, Reisen zusammenzustellen und zu verkaufen. Die meisten arbeiten in Reisebüros - aber es gibt auch reichlich andere Betätigungsfelder. Gute Manieren und Englischkenntnisse brauchen Azubis überall. mehr

clearing
Aus dem Job an die Uni und zurück: So geht der Wechsel
Nur für Abiturienten? Auf keinen Fall: Inzwischen führen viele Wege in den Hörsaal, darunter auch die Berufsausbildung.

Hörsaal oder Berufsschule, Hausarbeit oder Berichtsheft, Studium oder Berufsausbildung: Wer nach der Schule einen Beruf lernen will, wählt in der Regel einen dieser beiden Wege. Doch inzwischen wird aus dem „entweder oder” für immer mehr Menschen ein ... mehr

clearing
Jobwahl nach Mangel? Von Kristallkugeln und Schweinezyklen
Hauptsache IT? Jugendliche auf Ausbildungs- oder Studienplatzsuche sollten sich nicht davon leiten lassen, wo es vermeintlich sichere Arbeitsplätze gibt - zu unsicher ist dafür die Zukunft.

Bonn/Nürnberg. Vom Altenpfleger bis zum Ingenieur: Glaubt man Studien und Prognosen, droht in vielen Branchen ein Fachkräftemangel. Eine Arbeitsplatzgarantie ist das aber nicht, sagen Experten - und warnen davor, das Phänomen für die Karriereplanung zu nutzen. mehr

clearing
Befristung für späteres Studium ist zulässig
Wünscht sich eine Mitarbeiterin eine Befristung, ist diese wirksam - auch, wenn sie ihre Meinung ändert.

Freiburg. Vertrag ist Vertrag. An die Bedingungen haben sich alle Parteien zu halten. Diese Erfahrung musste eine Mitarbeiterin machen, die eine Befristung wünschte - später aber ihre Meinung änderte. mehr

clearing
Experte statt Chef: Karriere machen ohne Führungsposition
Wer Karriere als Experte machen möchte, kann weiter rein inhaltlich arbeiten.

Freiburg. Boni und ein schicker Titel: Das muss nicht Vorgesetzten vorbehalten sein. Denn das will nicht jeder werden. Wollen Chefs einen erfahrenen Mitarbeiter dennoch fördern, können sie ihm eine Experten-Laufbahn anbieten. mehr

clearing
Küche, Hotel, Friseursalon: Lehre bleibt für viele hart
Die Ausbildung als Frisör hat schlecht abgeschnitten.

Düsseldorf. „Lehrjahre sind keine Herrenjahre”, wird Auszubildenden gerne erwidert, wenn sie sich beklagen. Viele haben aber Grund: von der mangelhaften Prüfungsvorbereitung bis zum Drecksklo in der Berufsschule. mehr

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Fotos
Barkeeper: Vom Berufsrisiko Sucht und der Liebe zur Nacht
Handwerk und Kreativität: Nicht nur Cocktail-Klassiker stehen in der Berliner Bar Velvet auf der Karte, auch Eigenkreationen von Barkeeper Ruben Neideck.

Berlin. „Wie arbeiten Sie denn?” - Jeder Berufstätige kann über seine Zunft eine Geschichte erzählen. Doch die wirklich spannenden Fragen wagen viele nicht zu stellen. Dabei ist kaum ein Job langweilig. Diesen Monat: drei Fragen an einen Barkeeper. mehr

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Ratgeber Selbstständige Zahntechniker müssen den Meister haben
Wollen sich Zahntechniker selbstständig machen, brauchen sie dafür einen Meisterbrief.

Münster. Wer einen Zahnersatz anfertigt, darf sich keine Fehler erlauben. Schließlich ist die Produktqualität für das Wohlbefinden des Patienten entscheidend. Daher gilt für selbstständige Zahntechniker auch in Zukunft der Meisterzwang. Das bekräftigt ein Urteil aus Münster. mehr

clearing
Sexuelle Belästigung im Job erfordert Konsequenzen
Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz kommt in den meisten großen Firmen vor. Doch Arbeitgeber sind verpflichtet, dagegen vorzugehen.

Frankfurt. Der Skandal um Hollywood-Filmproduzent Weinstein wühlt nicht nur die Unterhaltungsbranche in den USA auf. Mit dem Hashtag #MeToo berichten Millionen Frauen von sexueller Belästigung. Wie gehen deutsche Unternehmen mit dem Thema um? mehr

clearing
Smiley in der Mail kann echtes Lächeln nicht ersetzen
In einer beruflichen E-Mail vermitteln Smiley-Symbole eher Inkompetenz als Wärme.

Weinheim. In privaten E-Mails kommen Smiley-Symbole gut an. Sie vermitteln Wärme und Verbindlichkeit. Im beruflichen Umfeld haben sie hingegen eine unerwünschte Wirkung, wie aus einer neuen Studie hervorgeht. mehr

clearing
Freiwilligendienst Kulturweit: Bewerben noch bis 1. Dezember
Bis 1. Dezember 2017 können sich junge Erwachsene für den internationalen Freiwilligendienst bewerben.

Berlin. Der Freiwilligendienst Kulturweit bietet jungen Menschen die Möglichkeit, sich im Bereich Kultur, Bildung und Menschenrechte zu engagieren. Dabei profitieren sie auch von der wichtigen Erfahrung eines Auslandsaufenthalts. mehr

clearing
Studie: 40 000 Flüchtlinge nehmen bis 2020 Studium auf
Gerade in den naturwissenschaftlichen Fächern fehlt es an Nachwuchs. Hier haben Flüchtlinge gute Chancen auf ein Studium.

Berlin. Aufstiegschancen für Nichtakademiker, passgenaue Bildung von Flüchtlingen - an den deutschen Hochschulen ist nach Expertenmeinung noch viel Luft nach oben. mehr

clearing
Deutschland bei Frauen-Einkommen fast Schlusslicht in Europa
Frauen gelangen in Deutschland seltener in Führungspositionen als Männer. Auch haben sie meist ein geringeres Einkommen.

Brüssel. Immer noch verdienen Frauen in Deutschland deutlich weniger als Männer. 22 Prozent beträgt der Rückstand durchschnittlich. In den meisten anderen EU-Staaten ist die Einkommenkluft geringer. mehr

clearing
Kamera in Umkleidekabine: Fristlose Kündigung wirksam
Einem Radsporttrainer wurde gekündigt, weil er eine Kamera in der Umkleidekabine anbrachte.

Berlin. Ein Trainer hat gegenüber seiner Mannschaft eine Vorbild- und Pflichtfunktion. Diese kann jedoch auch sehr schnell verletzt werden. In der Folge ist eine Kündigung möglich, auch wenn zwischen den Vorfällen und der Entlassung eine gewisse Zeit liegt. mehr

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Fotos
Ratgeber Wie werde ich Notfallsanitäter/in?
Retter am Airport: Lukas Schad ist Azubi zum Notfallsanitäter am Flughafen Frankfurt. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa

Frankfurt/Main. Notfallsanitäter sind ständig unterwegs, um anderen zu helfen. Der Alltag ist knallhart. Der Job kann ein gutes Gefühl geben, er fordert aber auch Körper und Psyche - manchmal bis an die Belastungsgrenze. mehr

clearing
Studieren auf Englisch an deutschen Unis
Bunte Mischung: An der European School of Management and Technology (ESMT) in Berlin sind oft bis zu 40 Nationalitäten in einem Studiengang vertreten. Studiert und geredet wird dann meist auf Englisch. Foto: ESMT Berlin/dpa

Berlin. Wer auf Englisch studieren will, muss nicht ins Ausland gehen: Auch in Deutschland gibt es zahlreiche englischsprachige Studiengänge. Beim Berufseinstieg kann das von Vorteil sein. Doch Kritiker warnen auch vor einem Qualitätsverlust in der Lehre. mehr

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Die meisten Studenten wollen bis zum Master
Die meisten Studenten geben sich nicht mit dem Bachelor zufrieden.

Maastricht/Köln. Ist der Bachelor erstmal in der Tasche, wollen die meisten Studenten auch den Master machen. Das geht aus einer Befragung der Universität Maastricht hervor. Abschlüsse wie Diplom und Magister sind hingegen kaum noch gefragt. mehr

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Absturz auf dem Bau: Schon geringe Höhen sind gefährlich
Bauarbeiter sollten auf einem Gerüst immer gut gesichert sein.

Berlin. Jeder Sturz kann extrem schmerzhaft sein. Dabei spielt die Höhe keine Rolle. Besonders Bauarbeiter auf Gerüsten sind gefährdet. Deshalb gilt es, Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. mehr

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Betriebssport und Co. gibt es längst nicht überall
Arbeitnehmer sind an betrieblichen Sportangeboten interessiert.

Köln/Düsseldorf. Yoga gegen den Stress oder Gymnastik für einen gesunden Rücken: Mit Sportangeboten können Arbeitgeber punkten. Das zeigt eine Umfrage. Doch bisher spielen viele Chefs diese Trumpfkarte nicht aus. mehr

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Viele Arbeitnehmer spüren Digitalisierung schon jetzt
Neue Geräte und die Automatisierung von Abläufen - so macht sich die Digitalisierung in vielen Arbeitsbereichen bemerkbar.

Bielefeld. Die Digitalisierung ist in aller Munde - meistens aber als Schreckgespenst oder Zukunftsvision am Horizont. Viele Arbeitnehmer merken aber schon jetzt, wie sich ihr Job verändert. Und zwar nicht immer zum Positiven. mehr

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Soziale Netzwerke: Profil kann Pluspunkt für Bewerber sein
Nutzer des Karriere-Netzwerks Xing können dort auch ihr ehrenamtliches Engagement eintragen.

München/Hamburg. Die Nutzung von sozialen Netzwerken kann für Arbeitnehmer ein zweischneidiges Schwert sein. Doch nicht alle privaten Dinge müssen negativ sein. Solch ein Profil kann auch eine gute Arbeitsprobe sein. mehr

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Urlaubsplanung 2018: So gibt es maximale Entspannung
Einfach mal raus: Regelmäßiger Urlaub ist wichtig für die Entspannung. Mehr als sechs Monate am Stück sollten Berufstätige daher auf keinen Fall arbeiten.

Berlin. Viele Arbeitnehmer setzen sich jetzt an ihre Urlaubsplanung für 2018. Wie lang ein Urlaub sein muss, um wirklich zu entspannen, ist eine Typfrage - feste Regeln gibt es kaum. Zu lang sollte der Abstand zwischen den Auszeiten aber nicht sein. mehr

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U30 gegen Ü50: Wenn es Streit in altersgemischten Teams gibt
Streit muss nicht sein: Ältere und jüngere Kolleginnen können gut zusammenarbeiten - und sogar erfolgreicher sein als homogene Teams.

Wer schnell studiert, kann heute schon mit Anfang 20 ins Berufsleben starten. Und wer will oder muss, arbeitet mit Mitte 60 noch. Treffen sehr verschiedene Generationen im Job aufeinander, kann es Streit geben - unter Umständen ist das aber sogar gut für die Arbeit. mehr

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Armutsrisiko trotz Job bei fast jedem Zehnten
9,5 Prozent der Erwerbstätigen waren im vergangenem Jahr von Armut bedroht. Häufig arbeiten Betroffene in atypischen Beschäftigungsverhältnissen.

Berlin. Arm trotz Arbeit - das Risiko hierfür ist weit verbreitet in Deutschland. Vor allem bei Befristungen und Teilzeit. mehr

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Ratgeber Auch Arbeitnehmer muss fristlose Kündigung begründen
Das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz urteilte: Auch Arbeitnehmer brauchen einen wichtigen Grund, um ihr Arbeitsverhältnis fristlos zu kündigen.

Mainz/Berlin. Wenn man als Arbeitnehmer einen besseren Job in Aussicht hat, will man schnellstmöglich wechseln. Doch eine fristlose Kündigung lässt sich nicht ohne Weiteres durchsetzen. mehr

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Fotos
Wie werde ich Technische/r Produktdesigner/in?
Rechner statt Bleistift: Im Rahmen ihrer Ausbildung zur Technischen Produktdesignerin hat Lisa Marie Schott auch das Zeichnen mit der Hand gelernt. Meistens arbeitet sie aber am Computer. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa-tmn

Fulda. Vom Auto bis zur Küche: Technische Produktdesigner sind gefragt. Mitbringen sollten Berufsanfänger räumliches Vorstellungsvermögen, viel technisches Verständnis - und die Bereitschaft, auf Kundenwünsche und immer neue Anforderungen einzugehen. mehr

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