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Haarige Rambutan-Frucht schmeckt süß-säuerlich

Rambutan-Früchte sind geschützt durch eine haarige Schale. Doch davon sollte man sich nicht abhalten lassen, sie einmal zu probieren. Denn im Inneren steckt ein außergewöhnlicher Geschmack.
Rambutan-Früchte (Nephelium lappaceum) kommen aus Thailand oder Indonesien. Geschmacklich ähneln sie der Litschi. Foto: Andrea Warnecke Rambutan-Früchte (Nephelium lappaceum) kommen aus Thailand oder Indonesien. Geschmacklich ähneln sie der Litschi.
Bonn. 

Geschmacklich ähnelt sie der Litschi: Die Rambutan hat weißes Fruchtfleisch und schmeckt süß-säuerlich. Im Supermarkt oder Asialaden erkennen Verbraucher sie leicht an ihrem haarigen Äußeren.

Die Früchte haben eine rote bis orangerote Schale mit weichen biegsamen Stacheln. Die exotische Frucht schmeckt laut Bundeszentrum für Ernährung am besten gekühlt und pur, aber auch als Kompott, im Obstsalat und Smoothie. Pikanten Reisgerichten gibt ihr süß-säuerliches Aroma außerdem eine interessante Note.

Vor dem Essen öffnet man die Schale einfach mit den Fingern oder schneidet sie an der Seite vorsichtig ein, um das Fruchtfleisch aus der Schale zu lösen.

(dpa)
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