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Fußball-Hessenliga: Heißer Tanz in Baunatal

Binnen von vier Tagen muss Hessen Dreieich erneut in Nordhessen ran. Diesmal beim KSV Baunatal.
Treffen heute Abend wieder aufeinander: Dreieichs afghanischer Nationalspieler Khaibar Amani (links) und Baunatals Kapitän Mario Wolf. Foto: Peter Hartenfelser (Peter Hartenfelser) Treffen heute Abend wieder aufeinander: Dreieichs afghanischer Nationalspieler Khaibar Amani (links) und Baunatals Kapitän Mario Wolf.
Dreieich. 

Ganz klar, wer sieben Spiele hintereinander gewonnen hat, befindet sich in einem richtig guten Lauf. Den SC Hessen Dreieich hat der seinige in der Fußball-Hessenliga bis auf den zweiten Platz geführt, der Rückstand auf Spitzenreiter TSV Lehnerz beträgt vier Zähler – allerdings haben die Dreieicher auch zwei Begegnungen weniger als die Osthessen ausgetragen. Am heutigen Freitagabend können die Dreieicher den Rückstand mit einem Sieg beim KSV Baunatal (20 Uhr) zumindest vorübergehend auf einen Punkt verkürzen – Lehnerz kann frühestens am Dienstag mit einem Sieg bei Rot-Weiss Frankfurt wieder vorlegen.

„Baunatal hat eine sehr gute Mannschaft, die schon viele Tore geschossen hat“, warnt Dreieichs Trainer Rudi Bommer vor dem Tabellenvierten, der nur einen Zähler weniger als die Dreieicher auf der Habenseite stehen hat. 25 Mal ließen es die Baunataler schon im gegnerischen Tor klingeln – nur Spitzenreiter Lehnerz (30) traf häufiger. Der SC Hessen stellt die beste Defensive der Liga (bisher erst drei Gegentreffer) der Offensivkraft des KSV entgegen. „Das wird ein ganz heißer Tanz“, erwartet Bommer, „Baunatal wird ein ganz anderes Gesicht zeigen als zuletzt gegen Hadamar.“ Unter der Woche waren die Baunataler nach dem überzeugenden 4:1-Sieg vier Tage zuvor in Neu-Isenburg im Heimspiel gegen Rot-Weiß Hadamar überraschend mit 1:6 untergegangen.

Unterschätzen wird der Hessenmeister die Nordhessen nicht. Dafür sorgte schon der eigene jüngste knappe 1:0-Erfolg bei Schlusslicht OSC Vellmar am Dienstag. „Da mussten wir auch bis zum Schluss an unsere Grenzen gehen“, sagt Bommer, dem in personeller Hinsicht wieder mehr Alternativen zur Verfügung stehen: Leon Hammel feierte bereits in Vellmar sein Kurzdebüt in dieser Saison, gegen Baunatal sollen die afghanischen Nationalspieler Khaibar Amani und Abassin Alikhil wieder zur Verfügung stehen. Loris Weiss war nach der abgelaufenen Rotsperre bereits in Vellmar wieder im Team. Große Hoffnungen ruhen vor allem aber auf dem Offensivduo André Fließ und Tino Lagator, das zuletzt prächtig harmonierte. Fließ als Vorbereiter, Lagator als Vollstrecker.

(leo)
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