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Bouffier: Gibt keine Alternative zu Regierungspräsidien

Das Regierungspräsidium spiegelt sich in Kassel im Wasser der Fulda. Foto: Uwe Zucchi/Archiv Das Regierungspräsidium spiegelt sich in Kassel im Wasser der Fulda.
Kassel. 

Mit einem Festakt hat das Regierungspräsidium Kassel am Donnerstag sein 150-jähriges Bestehen gefeiert. Es gilt als älteste Behörde Hessens. Er sehe keine Alternative zu den Regierungspräsidien, sagte Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) vor 850 Gästen im Staatstheater Kassel: „Ich bin überzeugt, dass das Modell der Bündelungsbehörde für ein Flächenland wie Hessen die angemessene und richtige Antwort ist.” Bouffier nahm dabei Bezug auf andere Bundesländer wie Niedersachsen, die die Regierungspräsidien abgeschafft haben.

Die Geschichte des Regierungspräsidiums Kassel reicht bis ins Jahr 1867 zurück. Damals wurde Kurhessen nach dem Krieg zwischen Österreich und Preußen besetzt und an Preußen angeschlossen. Der erste Regierungspräsident in Kassel wurde als Repräsentant des preußischen Königs eingesetzt. Heute hat das Regierungspräsidium in Kassel 1200 Mitarbeiter. Es ist für Nord- und Osthessen zuständig. Die Behörde übernimmt auch zentral Aufgaben für das ganze Land. Dazu gehört die Ahndung von Ordnungswidrigkeiten im Verkehr.

(dpa)
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