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Haft für mutmaßlichen Terroristen gefordert

Eine Statue der Göttin Justitia steht vor einem Gerichtsgebäude. Foto: Stefan Puchner/Archiv Eine Statue der Göttin Justitia steht vor einem Gerichtsgebäude.
Frankfurt/Main. 

Im Prozess gegen ein mutmaßliches Mitglied der radikalislamischen Terrorgruppe „Al Shabab” hat die Bundesanwaltschaft am Donnerstag vor dem Oberlandesgericht Frankfurt dreieinhalb Jahre Haft beantragt. Die Anklagevertreterin sah es nach knapp einjähriger Verhandlungsdauer als erwiesen an, dass der 27-Jährige zwischen Anfang 2012 und dem Jahreswechsel 2013/14 der Vereinigung angehört und dies mit einem in Somalia geleisteten Treueeid bekräftigt habe. Danach durchlief der Mann laut Anklage eine mehrmonatige militärische Ausbildung in einem speziellen Camp in dem ostafrikanischen Land. Im Juli vergangenen Jahres wurde er festgenommen und im November schließlich vor Gericht gestellt.

Der Staatsschutzsenat will am 23. Oktober den Schlussvortrag der Verteidigung entgegen nehmen. Für den 27. Oktober ist die Urteilsverkündung vorgesehen.

(dpa)
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