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Hessens Promis kaufen Literatur lieber beim Buchhändler

Franziska Reichenbacher. Foto: Arne Dedert/Archiv Franziska Reichenbacher.
Frankfurt/Main. 

Der Kauf von Büchern beim Händler im örtlichen Geschäft ist für einige Prominente aus Hessen Ehrensache. In einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur anlässlich der Frankfurter Buchmesse (11. bis 15. Oktober) gaben fast alle der zehn Befragten an, Literatur nur im stationären Handel zu erwerben. Der Kauf mit wenigen Clicks im Online-Handel scheint nicht sonderlich beliebt zu sein. Moderatorin und Autorin Bärbel Schäfer sagte, für sie sei es „ein Akt der Solidarität gegenüber diesem wichtigen Gewerbe”. Auch Lotto-Fee und Theater-Regisseurin Franziska Reichenbacher kauft aus Überzeugung in der Buchhandlung. Nur für Recherchen, Kritiken, Kommentare und Vorschauen geht sie auch online.

Auch hr-Moderator Holger Weinert vertritt eine klare Haltung: Online-Shopping käme ihm vor „wie Verrat am Einzelhandel”. Martin Hein, der Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, sagt: „Ich stöbere ungemein gern in Buchhandlungen. Die sind durch nichts zu ersetzen.” Aber wenn's schnell gehen soll, nutze er auch die Online-Bestellung.

(dpa)
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