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Verkehr in Hessen: Reisende müssen zum Ferienbeginn Geduld mitbringen

Autos stehen im Stau. Foto: Marijan Murat/Archiv Autos stehen im Stau.
Frankfurt. 

Wer zum Beginn der hessischen Schulferien mit dem Auto in den Urlaub startet, muss sich besonders bei Fahrten in Richtung Norden auf Behinderungen und Staus einstellen. „Es wird eng”, sagte ADAC-Sprecher Christian Hieff am Freitag in Hamburg. Auf der A7 zwischen Hannover und Hamburg gebe es aufgrund zweier Baustellen an den Wochenenden ohnehin massive Probleme, erwartet würden Staus von mehr als zehn Kilometern Länge.

„Die übelste Baustelle befindet sich bei Soltau”, erklärte Hieff. Reisende aus Hessen sollten möglichst nicht dann fahren, wenn alle anderen fahren. Durch die sturmbedingten Ausfälle bei der Deutschen Bahn könne es auf den Autobahnen noch voller werden. Das gelte auch für die A1 in Richtung Ostsee.

In Hessen selbst ist auf der A3 (Köln-Frankfurt-Passau) und der A5 (Hattenbacher Dreieck-Basel) Geduld gefragt. Als günstigste Reisezeit nannte der ADAC den frühen Sonntagmorgen, weil dann erfahrungsgemäß nur wenig los sei und kaum Lastwagen über 7,5 Tonnen unterwegs seien.

(dpa)
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