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Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung: Millionenschaden

Ein Blick auf das Gebäude vom Landgericht und Amtsgericht. Foto: Fredrik von Erichsen/Archiv Ein Blick auf das Gebäude vom Landgericht und Amtsgericht.
Frankfurt/Main. 

Weil er im großen Umfang Mitarbeiter schwarz beschäftigt und Lohnsteuern hinterzogen hat, ist ein Gerüstbauunternehmer zu zwei Jahren und fünf Monaten Haft verurteilt worden. In dem am Freitag bekanntgewordenen Urteil ging die Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Frankfurt von einem Gesamtschaden von mehr als einer Million Euro an hinterzogenen Steuern und Abgaben für die Kranken- und Rentenversicherung aus. Der Tatzeitraum datiert bereits auf 2006 bis 2009, so dass dem Angeklagten wegen des langen Verfahrens einen Strafrabatt von sechs Monaten gewährt wurde. Er hatte vor Gericht ein Geständnis abgelegt. Ohne die Straftaten hätte er sich mit seiner Firma wirtschaftlich nicht über Wasser halten können, sagte er.

(dpa)
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