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„Xavier” beschert Reisenden unfreiwillige Nacht in Kassel

Endstation Nordhessen. Wegen des Sturms bleiben viele Reisende unterwegs hängen. Für die Gestrandeten heißt das: Übernachten im Zug.
Bahnreisende im Bahnhof Wilhelmshöhe in Kassel. Foto: Swen Pförtner Bahnreisende im Bahnhof Wilhelmshöhe in Kassel.
Kassel. 

Insgesamt rund 1000 Reisende sind wegen des starken Sturms über Norddeutschland am Donnerstag am Kasseler Hauptbahnhof und in Kassel-Wilhelmshöhe gestrandet. Wie die Bahn am Freitag mitteilte, handelte es sich um die Insassen von insgesamt vier ICEs und einem IC, der zudem eine Reisegruppe mit vielen Fahrrädern an Bord hatte. Weil der Fernverkehr in Richtung Norden wegen des Sturmtiefes „Xavier” eingestellt worden war, war an den beiden Bahnhöfen war für die betroffenen Fahrgäste Endstation.

Für die Gestrandeten hatte die Bahn Übernachtungszüge bereitgestellt. Dort wurden sie mit Kaffee, Tee und alkoholfreien Getränken versorgt. Gegen 5 Uhr am Morgen mussten sie die Züge jedoch wieder verlassen, da sie für den normalen Verkehr benötigt wurden. Bis auf den IC hatten alle gestrandeten Züge die Stadt am Freitagmorgen wieder verlassen können.

Die Verbindung nach Hamburg sowie die Strecken über Hannover und Berlin waren auch am Morgen noch unterbrochen.

(dpa)
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