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Brandstiftung vermutet: Koreanischer Pavillon in Frankfurter Park abgefackelt

Einer der beiden berühmten Pavillons im Koreanischen Garten in Frankfurt ist in der Nacht zum Montag abgebrannt.
Den Pavillon hatte die Stadt 2005 anlässlich der Buchmesse (Gastland Korea) als Gastgeschenk der Südkoreaner erhalten. Archivfoto: dpa/picture alliance. Bilder > Foto: Frank May (dpa) Den Pavillon hatte die Stadt 2005 anlässlich der Buchmesse (Gastland Korea) als Gastgeschenk der Südkoreaner erhalten. Archivfoto: dpa/picture alliance.
Einer der beiden berühmten Pavillons im Koreanischen Garten in Frankfurt ist in der Nacht zum Montag abgebrannt. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Hinweise auf den Täter gab es zunächst nicht. Die Stadt Frankfurt hatte den Garten im Grüneburgpark mit dem Morgentau-Pavillon 2005 von Südkorea als Gastgeschenk zur Buchmesse erhalten. Das im traditionellen Stil errichtete Holzgebäude war nach Polizeiangaben jedoch seit einiger Zeit baufällig und mit einem Zaun abgesperrt.

In der Stadt hatte es bereits kurz nach der Errichtung des Koreanischen Garten einen Streit darüber gegeben, wer für die enormen Folgekosten des Geschenks verantwortlich ist. Nach Angaben der Feuerwehr entstand bei dem Brand ein Schaden von rund 35 000 Euro. Menschen wurden nicht verletzt. Der kleinere der beiden Pavillons - der Pflaumenlaube-Pavillon - war bereits seit langem marode und geschlossen. (dpa)

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