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Eintracht Frankfurt: Adi Hütter: Man könnte sich einen anderen Namen wünschen

Eintracht Frankfurts neuer Trainer Adi Hütter hätte sich geschichtsbedingt lieber einen anderen Vornamen gewünscht.
Adolf „Adi” Hütter, Trainer von Eintracht Frankfurt, gibt seinen Spielern während des Trainings Anweisungen. Foto: Thomas Frey/Archiv Adolf „Adi” Hütter, Trainer von Eintracht Frankfurt, gibt seinen Spielern während des Trainings Anweisungen.
Frankfurt. 

Eintracht Frankfurts neuer Trainer Adi Hütter hätte sich geschichtsbedingt lieber einen anderen Vornamen gewünscht. „Man kann sich vielleicht vorstellen, dass, wenn man diesen Namen bekommt, man vielleicht nicht 100 Prozent glücklich ist. Als Kind merkt man es ja noch nicht, aber irgendwann wird man mit meinem Namen irgendwo mit der Vergangenheit in Verbindung gebracht”, sagte Hütter im Interview dem Radiosender FFH. Der 48 Jahre alte Österreicher, der eigentlich mit Vornamen Adolf heißt, wird von Freunden, Familie und in seinem Job als Fußballtrainer immer nur Adi genannt.

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„Man könnte sich vielleicht auch einen anderen Namen wünschen, aber meine Mutter hat sofort vom ersten Tag an einfach nur Adi zu mir gesagt und grundsätzlich fast alle sagen zu mir Adi”, sagte Hütter.

Goncalo Paciencia (Eintracht Frankfurt) - 08.08.2018: Eintracht Frankfurt Training, Commerzbank Arena

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Sein Name sei auch durch ein tragisches Familienunglück bedingt, bei dem sein Onkel mit 27 Jahren tödlich verunglückt sei. Seine Eltern wollten Hütter eigentlich anders taufen lassen, hatten sich dann aber von der Oma, gleichzeitig Taufpatin des heutigen Trainers, überzeugen lassen.

(dpa)

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