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Eintracht Frankfurt: Lucas Torró wird der neue Mittelfeld-Chef

Aggressive Zweikampfführung, Ballsicherheit, hohe Präsenz – Lucas Torro macht in seinen ersten Tagen im Dress der Frankfurter Eintracht einen vielversprechenden Eindruck.
Lucas Torró (links) verstärkt das Mittelfeld der Frankfurter Eintracht Foto: DANI FERNANDEZ (imago sportfotodienst) Lucas Torró (links) verstärkt das Mittelfeld der Frankfurter Eintracht

Aggressive Zweikampfführung, Ballsicherheit, hohe Präsenz – Lucas Torro macht in seinen ersten Tagen im Dress der Frankfurter Eintracht einen vielversprechenden Eindruck. Schon jetzt ist klar, gerade mal eine Woche nach der Verpflichtung des talentierten Spaniers, der 23-Jährige dürfte nach den Abgängen von Omar Mascarell und Kevin-Prince Boateng zum neuen Chef im Mittelfeld des deutschen Pokalsiegers werden. „Meine Spielweise ist es, möglichst viele Bälle zu erobern, am Boden und in Kopfballduellen. Natürlich möchte ich auch noch die Angriffe ankurbeln“, erklärte Torro: „Es geht immer um die richtige Balance.“

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Beim 1:1 gegen Real Salt Lake hatte der jüngste von sieben Geschwistern diese schon mal gefunden. Er gab als einziger Sechser vor einer Viererabwehrkette den Ton an, er bestimmte den Rhythmus, suchte abwechselnd den sicheren, dann aber auch den risikoreicheren Pass. „Es ist ein gutes Gefühl, für die Eintracht auf dem Platz zu stehen“, sagte der Spanier kurz nach seinem ersten 45-Minuten-Einsatz. „Aber wir müssen natürlich noch reinfinden und den Rhythmus aufnehmen.“ In der ersten Hälfte hatte noch Jonathan de Guzman die Position vor der Abwehrreihe besetzt, Torro wusste nach seiner Einwechslung mehr zu überzeugen. Er ist davon überzeugt, dass der Schritt ins Ausland ein guter war: „Ich hatte das eine oder andere Angebot aus Spanien. Aber Eintracht ist der Verein, der mir am meisten zugesagt hat.“ red

 

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