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Eintracht Frankfurt: Wer kann Marco Fabian ersetzen?

Nicht nur einen Innenverteidiger, auch einen Fabian-Ersatz, sucht Eintracht Frankfurt jetzt noch auf dem Transfermarkt.
Marco Fabian. Foto: Jan Huebner (imago sportfotodienst) Marco Fabian.
Frankfurt. 

Der Wettbewerb ist der Gleiche, die Bühne eine ganz andere. 78 Tage nach dem verlorenen Finale im DFB-Pokal gegen Borussia Dortmund, mit dem die vergangene Saison endete, steht für die Frankfurter Eintracht an diesem Samstag (15.30 Uhr) mit dem Besuch bei Regionalligist TuS Erndtebrück der erste Pflichttermin der neuen Runde an. „Die Vorbereitung ist vorbei, jetzt geht es ans Eingemachte“, freut sich Trainer Niko Kovac.

Für den Fußball-Bundesligisten ist es die erste Etappe beim nächsten Anlauf in Richtung Endspiel im Berliner Olympiastadion. „Wir haben erlebt, wie schön das ist. Dementsprechend werden wir das angehen“, zieht Kovac aus dem Berliner Mai auch Motivation für den Neustart mit der im Siegener Leimbachstadion ausgetragenen Erstrunden-Partie. Fleißige Arbeit in der Vorbereitung bescheinigt er seinen Spielern, jetzt will er ein erstes Ergebnis sehen. „Wir müssen das Tempo hochhalten und von der ersten Minute an Druck machen“, fordert er gegen den Viertligisten.

Pokal im Blick: Hradecky im Mai. Bild-Zoom Foto: Huebner/Hufnagel (imago sportfotodienst)
Pokal im Blick: Hradecky im Mai.

Die Personalprobleme werden da keine Entschuldigung sein. Neuzugang Jonathan de Guzman sitzt nach überstandener Leistenzerrung nur auf der Bank, um kein Risiko für den Ligastart eine Woche später einzugehen – zumal mit Marco Fabian ein weiter Kreativer zwei Monate ausfällt. Nicht nur ein Innenverteidiger, auch ein Fabian-Ersatz wird jetzt noch auf dem Transfermarkt gesucht – das bestätigte Kovac nebenbei.

Noch immer nicht unterschrieben ist derweil der neue Vertrag von Lukas Hradecky. Zwar hat sich die Eintracht mit dem Torwart geeinigt. Ein Gesprächstermin zur Klärung letzter Kleinigkeiten mit Hradeckys Vater und Berater Vladimir aber ist geplatzt. Kovac bleibt da gelassen: „Ich weiß, dass Lukas bleiben will“, betont der Trainer. „Ich habe mit ihm gesprochen, und bei mir gilt: ein Mann, ein Wort. Da brauche ich keinen Vertrag.“ (mka)

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